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25-Tage-Methodentraining: Tag 3 ...


Methoden-Training:

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25-Tage-Methodentraining: Tag 3 ...

Diese Ausführungen sind Teil eines 25-Tage-Trainings in persönlicher Arbeitsmethodik.

1. Uhr und Kompass

Kein Seefahrer käme auf den Gedanken, nur nach der Uhr zu segeln. Viel wichtiger ist doch der Kompass. Es kommt nicht darauf an, möglichst schnell "irgendwohin" zu gelangen, sondern möglichst schnell an ein Ziel.

Zeitmanagement darf also nicht nur einfach das Gewohnte immer noch schneller und effizienter machen. Wirklichen Erfolg hat man erst, wenn man beginnt, über den Tag hinaus zu denken, Ziele zu setzen, sich im Leben immer wieder neu zu orientieren.

Uhr und KompassZiele zu setzen, ist die wichtigste Erfolgsgrundlage. Wer nicht weiß, wo er hinwill, wird dort bestimmt nicht ankommen.

Viele erfolgreiche Unternehmer haben schon festgestellt: Ein Unternehmen aufzubauen ist wie "jung einschlafen und alt wieder aufwachen". Und ähnlich ist es mit vielen Projekten. Es ist schon schwer genug, aus seiner Zeit Geld zu machen. Aber Geld wieder in Zeit zu verwandeln ist noch weit schwerer. Schade, wenn man erst nach vielen verlorenen Jahren erkennt, daß die Leiter, die man da erklimmt, an der falschen Mauer lehnt.

Widmen Sie sich nicht nur der technischen Seite des Zeitmanagements. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, über Ihr Leben und Ihre Ziele immer wieder neu nachzudenken. Tun Sie das bitte jetzt für 2 Minuten.


2. Umgang mit dem Zeitplanbuch

Führen Sie Ihr Zeitplanbuch weiter.

TagesplanZeichen

Es empfiehlt sich, häufige Tätigkeiten oder auch Personen mit Abkürzungen zu versehen. Z.B.

  • T = Telefon
  • F = Fax senden
  • M = Mail senden
  • KM = Karl Meyer, Ihr engster Mitarbeiter
  • C = Chef
  • L = Lesen
  • D = Diktieren
  • ...

Die Übersicht darf auf keinen Fall verloren gehen. Benutzen Sie lieber zuwenige Abkürzungen als zuviele. Und lassen Sie sich nicht verführen, nun nach diesen Kategorien zu handeln. Die Reihenfolge der Wichtigkeit bestimmt die Reihenfolge der Bearbeitung!

Bitte nehmen Sie ein Blatt Papier zur Hand und notieren Sie, für welche Personen und Tätigkeiten Sie Abkürzungen benutzen wollen. Legen Sie die Abkürzungen fest. Bewahren Sie bitte das Blatt bis morgen auf.

Lesen Sie die Seite "Fluch und Segen des Zeitmanagement"


3. Ziele

BurgWenn Sie einmal wissen, wo sie hinwollen, dann ist ein Ziel nur noch etwas Technisches:

ZieleEin Ziel ist gekennzeichnet dadurch, daß sich sein Erreichen überprüfen läßt. Dazu gehört sowohl der zu erreichende Zustand als auch ein Termin für das Erreichen. Es zählt auch nicht die "realistische" Erreichbarkeit, sondern der Wille, es zu erreichen. Beispiel: Sie möchten bis zu Ihrem 50. Geburtstag ein Schloß mit 40 Zimmern und 100 ha Land in den Pyrenäen besitzen.

Notieren (notfalls erfinden) Sie 10 verschiedene Ziele, nicht nur materielle, aus verschiedensten Gebieten und formulieren Sie diese Ziele prägnant und präzise. Es sollten möglichst echte Ziele sein oder solche, die echt sein könnten und zu Ihrem Lebensbild passen. Es geht heute aber nur um die Formulierung: Prägnant, überprüfbar, mit Endtermin. Greifen Sie zum Füller und schreiben Sie jetzt!


6.3 Störungen

Erstellen Sie aufgrund der gestern gelesenen Hinweise eine Strichliste für Störungen sowie eine Ideenliste für deren Bekämpfung.

Strichlisten führt man normalerweise einfach auf dem Papier. Beim Thema Störungen ist es damit aber nicht getan. Schnell werden Sie den Wunsch haben, Eintragungen einzufügen, umzuordnen, Erledigtes zu streichen, Maßnahmen zu planen ...

Das einfachste Hilfsmittel ist auch in diesem Fall das Methodeninstrument . Dort ist eine Strichlistenfunktion integriert. Bei einer "normalen" Anzahl von Störungen reicht Ihnen die kostenlose Testversion gut aus. Die Striche werden bei durch Anklicken hochgezählt. Es gibt im Dateimenü ein Beispiel.

Strichliste mit meineZIELE

Wenn Sie nicht verwenden, sondern Papier und Bleistift, dann sollten Sie auf jedenfall etwas Platz zwischen den Zeilen lassen.

Wenn Sie einen besonders hektischen Arbeitsplatz haben, dann empfehle ich Ihnen, vorab eine Schätzung zu machen. Erstellen Sie dazu aus dem Kopf eine Liste aller Störungen, die Sie auf Anhieb für nennenswert halten. Schätzen Sie den prozentualen Anteil und den Gesamtumfang der Beeinträchtigung durch diese Störung.


7. Schnelllesen

Lesen Sie bitte in "Optimales Lesen" den Text des 3. Trainingstags. (Schlechte Lesegewohnheiten, Konzentrationstraining)

Schnellesen


8. Lesestoff "Das neue 1x1 des Zeitmanagement"

Lesen Sie ab heute täglich etwa ein Zehntel des Buches.

Notieren Sie auf einem Blatt Papier die wichtigste Erkenntnis, die Sie bei der Lektüre hatten.

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meineZIELE - Erfolge erzielen
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