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25-Tage-Methodentraining: Tag 7

Kostenloses 25-Tage Erfolgsmethodentraining:  Tag 7

Diese Ausführungen sind Teil eines 25-Tage-Trainings in persönlicher Arbeitsmethodik.

1. Effizienz als Ziel!?

Es gibt mindestens drei wesentliche Methodenbereiche, bei denen die Effizienzsteigerung schon sehr direkt in Ihren Zielen verwurzelt ist.

Das erste ist Ihre persönliche Gesundheit. Sie arbeiten wesentlich besser, wenn Sie morgens vor der Arbeit eine Joggingrunde gedreht haben. Sie denken klarer, wenn Sie genug Flüssigkeit trinken. Sie sind geistig beweglicher, wenn das Gehirn kein unnötiges Fett einlagert... Gesundheit ist hier gleichzeitig ein Mittel zur Effizienzsteigerung und dauerhaftes Ziel während Ihres ganzen Lebens.

Wenn es also eine Methode gibt, mit der Sie am ehesten anfangen sollten, dann wäre das, gleich heute ein Paar Laufschuhe zu erwerben und von heute an viermal pro Woche jeweils eine halbe Stunde zu laufen...
Und natürlich: Geben Sie das Rauchen auf! Viele interessante Tipps finden Sie in unserem Bereich Gesund + Fit.

Der zweite Bereich, in dem es ähnlich aussieht, sind die zwischenmenschlichen Kontakte. Besser Kontakt finden, besser telefonieren, besser argumentieren, besser verhandeln, seine Ideen besser präsentieren, das sind Methoden und Techniken, die man lernen kann, die erheblich effizienter und erfolgreicher machen und die uns auf einem weiteren Gebiet persönlich voranbringen: Wir alle suchen doch nach menschlichen Kontakten, nach Anerkennung, Liebe, Geborgenheit, Gedankenaustausch, Mitgefühl.Malen und Zeichnen Mehr dazu finden Sie in unserem kostenlosen Fernkurs Erfolg mit Menschen.

Auch dieser Methodenbereich dient unmittelbar unserem persönlichen Glück. Schneller lesen zu können, macht nicht viel glücklicher. Aber diplomatischer und selbstsicherer aufzutreten, Kontakte zu finden, bessere Menschenkenntnis, andere besser verstehen und selbst besser verstanden zu werden, tragen sehr wohl zum Lebensglück bei. Viele Tipps finden Sie in den Bereichen Psychologie und Erfolgsmethoden.

Ein dritter Bereich ist das Erschließen eigener Talente. Ein Paradebeispiel ist das Zeichnen. Die Erschließung seiner Talente trägt natürlich zur Effizienzsteigerung bei. Sie ist aber ebenfalls ein beträchtliches Stück der persönlichen Weiterentwicklung.

 

2. Umgang mit dem Zeitplanbuch: Prioritäten

PrioritätenFühren Sie Ihr Zeitplanbuch weiter.

Es ist nicht sinnvoll, Aufgaben auf Papier nach Prioritäten zu ordnen. (Das ist einer der großen Vorzüge elektronischer Organizer). Schreiben Sie vielmehr Ihre Aufgaben auf, wie sie anfallen, oder vorgetragen werden etc. Erst wenn die Liste (weitgehend) komplett ist, werden Prioritäten vergeben. Vergeben Sie Prioritäten nicht nur an den Aufgaben orientiert, sondern auch relativ zu den übrigen Aufgaben. Sonst haben Sie an harten Tagen wieder 15 Aufgaben höchster Priorität und müssen erneut überlegen, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen.

Es kann auch sehr praxisgerecht sein, zunächst nur den 5 wichtigsten Aufgaben überhaupt eine Priorität zuzuweisen und im Laufe des Tages, wenn weitere Aufgaben auftauchen und das Wichtigste bereits erledigt ist, erneut kurz zu überplanen.

Prioritäten setzen beginnt nicht mit "Was will ich heute erledigen?",
sondern "Was ist wichtig für meinen Erfolg?"

 

3. Umgang mit Zielen

Heute befassen wir uns mit materiellen Zielen.

Ziele setzen

Überlegen Sie, welche materiellen Erfolge Sie im Zeitraum eines Jahres erreichen wollen. Es spielt keine Rolle, ob das große oder kleine Ziele sind, eine neue Yacht oder ein neuer Kühlschrank. Es sollen Ziele sein, die für Ihre persönliche Situation eine so große Rolle spielen, dass sie für einen Jahresplan angemessen sind.

Es macht natürlich keinen Sinn, einen neuen Sportwagen als erreichbares Jahresziel einzusetzen, wenn ein anderes Jahresziel, Ihre Schulden um 20.000 Euro zu reduzieren, dadurch unmöglich wird. Ein Jahresziel ist also nicht nur ein Kontostand, eine bestimmte Gehaltshöhe oder Gegenstände, die Sie erwerben wollen. Es gilt vielmehr, ein Szenario zu entwerfen, das Vermögensverhältnisse / Schulden, Wohnverhältnisse, Einkommen und materielle Güter beinhaltet. Selbstverständlich reduziert sich Materielles nicht auf Geld. Vielleicht wollen Sie das Dachgeschoss ausbauen, eine gute Ernte einbringen oder den Wohnort wechseln. Alle diese Dinge gehören in den materiellen Zielbereich.

Hinzu kommt natürlich Ihre Einnahmen und Ausgaben. Welche konkreten Ziele könnten Sie setzen, um Ihre Kosten zu senken? Ihre Einnahmen zu erhöhen? Was möchten Sie investieren, umgestalten, bauen, neu organisieren ... ? Viele Tipps zu diesem Thema finden Sie im Bereich Umgang mit Geld.

Notieren Sie jetzt Ihre materiellen Ziele. Wie soll Ihr Leben in einem Jahr aussehen? Der Zweck dieser Übung ist nicht nur die Bewusstseinsbildung. Notieren Sie Ihre Ziele deshalb sorgfältig. Wir kommen in ein paar Tagen wieder darauf zurück.

 

4. Planen und Analysieren

Das Zerlegen von Zielen geht fließend in ein Zerlegen von Aufgaben über. Noch einmal: Ziele werden solange immer weiter zerlegt, bis unmittelbar ausführbare Aufgaben entstehen. Zerlegen Sie aber auch nicht weiter als nötig. Wenn Ihr Ziel ist, im Laufe der Woche Ihren Rasen zu mähen, dann macht es keinen Sinn weiter aufzugliedern, es sei denn der Rasenmäher ist kaputt oder Ihr Garten ist drei Hektar groß (Oder aber Ihre inneren Widerstände sind so groß, dass es sich doch wieder lohnt, kleinere überschaubare Teilschritte festzulegen. Erinnern Sie sich dann an die bereits erwähnte First Step Methode.)

Die Gliederung soll so fein sein, dass jeder notierte Schritt und jedes Teilziel praktisch unmittelbar ohne weitere Planung angepackt werden kann. Wie das konkret aussieht, hängt selbstverständlich von der Situation, den Aufgaben und Ihrer Erfahrung erheblich ab. Es geht im Wesentlichen um Ihr Unterbewusstsein. Keine Aufgabe soll mehr "unbekannte Risiken" enthalten, in dem Sinne, dass Ihnen nicht wohl dabei ist, ob Sie diese Aufgabe schaffen, ja ob sie überhaupt erfüllbar ist.

Nehmen Sie nun wiederum eines der Ziele, die Sie weiter oben formuliert haben und führen Sie eine hierarchische Zerlegung durch. Folgen Sie jetzt der im Beispiel vorgegebenen Form:

Beispiel "Erster Autokauf":

  • Führerschein erwerben
  • Geeignetes Auto auswählen
    • Wahl des Modells
      • Altersgenossen um Rat fragen
      • Eltern um Rat fragen
      • verschiedene Modelle probefahren
      • Testberichte lesen
      • ...
    • Entscheidung neu/gebraucht
    • Wahl der Einkaufsquelle
  • Finanzierung

Morgen werden Sie eine weitere Möglichkeit kennenlernen, Ziele zu gliedern.

Apfel

5. Sauberer Schreibtisch

Bitte führen Sie Ihr Übersichtsprogramm weiter

 

6.7 Störungen

Führen Sie Ihre Strichliste fort.

Sind Sie häufig unterzuckert? Völlegefühl? Zu viel Fleisch, zu wenige Äpfel? Zu viel fetthaltiges Essen? Trinken Sie genug? Ernähren Sie sich gehirngerecht? Verstopfung durch zuviel Süßes? Probleme mit Alkohol, Medikamenten etc.?

Bitte beachten Sie: Störungen mit sehr vielen Strichen sind oft eine Gruppe von zwei, drei verschiedenen Störungen oder Ursachen. Teilen Sie bei Bedarf auf. So sehen Sie im Beispiel, dass eine Ihrer Freundinnen nur halb so oft anruft wie die anderen....

 

Mit meineZIELE können Sie geschickt aufteilen und gliedern:

Anstatt alle Störungen in eine Liste zu packen,

 

können Sie diese sinnvoll gliedern: 

Strichliste hierarchisch gegliedert 

7. Schnellesen

Lesen Sie bitte in "Optimales Lesen" den Text des 7. Trainingstags.

 

8. Lesestoff "Das neue 1x1 des Zeitmanagement"

Lesen Sie ein weiteres Zehntel.

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