Ernst Ott,
"Optimales Lesen
" 
Was wäre es wert, den doppelten Lesestoff in der gleichen Zeit lesen zu können? Was wäre es wert, endlich die neueste Fachliteratur Ihrer Branche gelesen zu haben? Und wenn Sie sogar das Dreifache lesen könnten? Was wäre es wert, wenn Sie sich dabei auch noch mehr merken könnten als je zuvor? Das alles ist möglich. Sogar verhältnismäßig leicht. Schnelllesen kann jeder lernen. Lesetechniken sind eine spektakulär nützliche Investition.
Das richtige Buch, wenn Sie Schnelllesen von der Pike auf lernen wollen ist dieser Klassiker. Ernst Ott lehrt in einem 25-Tage-Programm die Grundlagen: Optimale Augenbewegungen und verbesserte Konzentration.
Dabei behandelt "Optimales Lesen" ausschließlich Schnelllesen im ursprünglichen Sinne. Es geht nicht um Übersichtslesen, Querlesen oder dergleichen, sondern ausschließlich um Beschleunigung. Mehr verstehen und mehr behalten in weniger Zeit.
Eine außerordentlich gute Investition für ein ganzes Leben.
Verdreifachen Sie Ihr Lesetempo!
ca 250 Seiten, nur € 8,95 
"Optimales
Lesen" ist tatsächlich
ein echter Klassiker. Im
Gegensatz zu den vielen
Eintagsfliegen der
Bücherbranche ist es ein
echter Longseller. Es
ist seit 1972
ununterbrochen auf dem
Markt und hat sogar
seinen Autor um
mittlerweile über
zwanzig Jahre überlebt.
Der Begriff Schnelllesen
war bei seiner
Entstehung
wahrscheinlich noch
garnicht in Gebrauch.
Aber "Optimales Lesen"
passt auch.
Schon wenn man das Buch
aufschlägt, merkt man,
dass Schnelllesen hier
nicht nur Thema ist,
sondern auch wirklich
Programm. Das Buch ist
quer bedruckt. Es ist
kein Prosatext einfach
nur zum Durchlesen und
dann wieder vergessen.
Es ist ein Kurs. Man
lernt tatsächlich
schneller zu lesen. Man
übt wirklich 25 Tage
lang. Und man hat am
Ende wirklich etwas
gelernt. Man liest
schneller.
Das ist der Grund, der
"Optimales Lesen" zu
einem so
außerordentlichen Erfolg
verholfen hat. Andere
Bücher mögen tatsächlich
feinsinnigere Ansichten
vertreten und Otts
Ansätze sind
zwangsläufig nach so
langer Zeit etwas
veraltet. Aber wie man
kann es auch so sehen:
Lieber tatsächlich
doppelt so schnell lesen
können als nur zu
wissen, dass es viermal
so schnell geht.
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