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Kreatives Träumen findet statt. Das Gehirn befasst sich mit Gedanken rund um das gestellte Problem. Es erstellt neue Verknüpfungen im Gehirn, es verstärkt oder beseitigt vorhandene Assoziationsbahnen. Das Problem wird verarbeitet. Häufig ist das mit einer deutlichen Klärung verbunden. Das ist der Effekt des "nochmals darüber schlafen". Neu geordnete, geklärte Gedanken machen den Weg zur Lösung leichter.
Studenten werden es nicht gerne hören: Alkohol fördert nicht nur Schnarchen. Die REM-Phase unseres Schlafes, also die Zeit des eigentlichen Lernvorgangs, wird durch Alkoholgenuss "unterdrückt" und gestört. Vielleicht sollten Sie in diesem Sinne die Besuche in Studentenkneipen auf die richtigen Tage legen.
2. Der Priming EffektWenn Sie abends einen Lernstoff einfach durchlesen und am anderen Morgen lernen, verdoppeln Sie Ihren Lerneffekt!!! Diesen sogenannten Priming-Effekt können Sie noch verstärken, indem Sie gezielt Schnellesen einsetzen. Auch Übersichts-Lesemethoden (z.B. auf jede Seite einen Blick von 2 Sekunden) verstärken die Aktivierung und die Vergleichsarbeit des Gehirns. Verstehen und Lernen verbessert sich! (Tip: Führen Sie unser 25-Tage-Methodentraining durch!)
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An die übergroße Mehrheit der Träume können wir uns nicht erinnern. Wie können wir dann kontrollieren, ob wir "das Richtige" geträumt haben? Auch hierzu eignet sich ein Traumlexikon. Dort finden Sie eine Vielzahl von Traumsymbolen. Nehmen Sie ein solches Lexikon zur Hand. Stellen Sie sich Traumsymbole vor, die Ihnen "vertraut vorkommen". Oft fällt einem so spontan ein Traum wieder ein. Grundsätzlich gilt aber: Nur eine Minderheit der Träume wird erinnert. Von der Mehrheit ist keine Spur mehr übrig. |
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Um diesen inneren Dialog abzustellen, genügt manchmal ein einfacher Trick. Schaffen Sie sich einen Tagtraum, den Sie beliebig oft wiederholen können, der angenehm ist und in keiner Weise mit Problemen belastet. Das kann ein Kindertraum sein, wie Sie als Held die Welt retten, das kann die Vorstellung einer schönen Reise sein, des Aufstiegs zu Matterhorn oder der Spaziergang am Strand. Das kann auch ein erotischer Traum sein, Szenen aus einem Spielfilm oder irgend etwas anderes.
Der Traum sollte allerdings genügend lang und variantenreich sein, damit er für das Einschlafen genutzt werden kann. Machen Sie ihn bunt, lebendig, mit Geräuschen, Geruch und Geschmack, mit Wärme und Kälte. Nehmen Sie sich tagsüber eine Stunde Zeit, Ihren Traum intensiv zusammenzubauen, ihn mehrfach in verschiedenen Varianten zu durchleben etc.
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Eine kurzfristige gedankliche Reinigung des Gehirns erreichen Sie, wenn Sie sich z.B. den Duft einer Schweizer Käsesuppe vorstellen. 10 Sekunden lang. Dann sind alle in Worte fassbaren Gedanken weg. Jetzt gezielt, z.B. mit einem Tagtraum weitermachen, um die sofortige Rückkehr zu verhindern. |
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Wenn Sie dann das Gefühl haben, Sie könnten nicht einschlafen, Sie müßten ständig an irgendein Problem denken, dann rufen Sie einfach diesen Traum ab, begeben Sie sich hinein in die Traumwelt. Probieren Sie es aus.
5. Wunschträume verfestigenTräumen Sie Ihr Leben oder leben Sie Ihren Traum?
Es klingt einfach dahingesagt: Nur wer Ziele hat, kann Ziele erreichen. Hinter dieser oberflächlichen Aussage liegt aber ein tiefer Grund und wohl auch das eigentliche Erfolgsgeheimnis des Zeitmanagement: Wir setzen uns immer wieder mit einem anfangs vielleicht nur schwachen Ziel auseinander, tun erste kleine Schritte, verstärken allmählich den Wunsch, spüren erste Erfolge und erreichen schließlich, beseelt von brennendem Verlangen, auch Ziele, die wir nie zuvor für erreichbar hielten.
Das Unterbewußtsein spielt dabei eine tragende Rolle. So, wie wir mathematische Formeln mit dem Priming Effekt lernen können, lassen sich auch Ziele ins Unterbewußtsein versenken. Wie bei der bewußtseinsbildenden Wirkung des Nachtgebets erzeugt man durch die kurze Vorstellung seiner Ziele eine verstärkte Verarbeitung in der Nacht.
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Vorsicht! Unterschätzen Sie nicht die Wirkung dieser Form von Wunschverfestigung! |
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Nutzen Sie diesen Zusammenhang, indem Sie Ihre Ziele, Ideen und Chancen zunächst sauber gliedern und bewußt machen (z.B. mit
) Und dann beschäftigen Sie sich vor dem Schlafengehen nochmals kurz mit Ihrer Ziele-Sammlung. Machen Sie sich Vorstellungen sowohl in Bildern als auch in Worten, z.B. in Form von laut
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Interessante Hinweise hierzu finden Sie auch in dem ansonsten schon etwas angestaubten Klassiker |
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Gehen Sie niemals im Streit schlafen! |
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