Erstaunliches
Wußten Sie, daß wir im Stehen intelligenter sind als im Sitzen? Und im Gehen intelligenter als im Stehen? Wußten Sie, daß eine zu eng gebundene Krawatte bis zu 10 Prozent der geistigen Leistungskraft kosten kann?
Schon eine verhältnismäßig einfache, aber regelmäßige körperliche Betätigung ist außerordentlich wichtig für unser Gehirn. Es muß kein Leistungssport sein. Aber es sollte täglich sein. Und so verhält es sich auch mit den geistigen Funktionen selbst:

Täglich!
Prof. Fischer, der Vater des Gehirnjogging, untersucht vor allem die Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter und die Möglichkeit, dem Verfall entgegenzusteuern. Ein relativ einfaches Training, eben das Gehirnjogging, mit Geschick über die verschiedenen geistigen Talente verteilt, vermag den Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit erstaunlich gut aufzuhalten.
Wichtig ist, so Prof. Fischer, das tägliche Training. Wer längere Zeit seinen Geist nur unzureichend gebraucht, macht erhebliche Rückschritte. Mit zunehmendem Alter sind diese Rückschritte nur schwer und oft genug überhaupt nicht mehr wettzumachen. Aber auch junge Menschen können ihr geistiges Leistungspotential erhöhen, indem sie täglich alle ihre Talente ein wenig trainieren.
Wirken Sie Ihrer geistigen Spezialisierung entgegen. Tun Sie täglich etwas für alle Ihre Talente. Selbst wer den ganzen Tag sein Gehirn auf Trab hält und beispielsweise Computer programmiert, der benutzt doch nicht alle seine Talente. Es besteht die reale Gefahr des Verkümmerns. Das ist der Ansatzpunkt für Gehirnjogging. Leichte bis mittelschwere Denkübungen, die Spaß machen und unsere Talente trainieren. Probieren Sie es aus! (Bevor Sie es nötig haben!)
Buchempfehlungen:
Worauf kommt es an?
Gehirn-Jogging ist mehr als nur "Denksport". An älteren Menschen und an Unfallpatienten konnte man beobachten, daß es einer gewissen Vielfalt an Aufgabenstellungen bedarf. Gehirn-Jogging heißt:
- Täglich sein Gehirn gebrauchen
- Vielfältige Aufgabenstellungen
- nicht notwendigerweise schwere Aufgaben
Beim originalen Gehirn-Jogging nach der "Fischer-Lehrl-Methode" geht es insbesondere um das Training der Informationsaufnahme und das Training des Kurzspeichers. Dazu die Empfehlung "Gehirn-Jogging".
Beim Gehirn-Jogging geht es nicht um den Erwerb neuer Methoden oder Fertigkeiten. Die Bücher sind Sammlungen von Trainingsaufgaben.
Beachten Sie auch unsere Denkspiele! Gehirnjogging einmal anders.