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Geistige Fitness steigern mit "Gehirn-Jogging" ...

 

Gehirn-Jogging bringt Ihr Gehirn und Ihr Gedächtnis so richtig in Schwung! Damit Sie immer auf der Höhe sind.

Gehirnjogging ist mehr!

Gehirn- Jogging ist aber wesentlich mehr. Eigentlich war es einmal gedacht als ein tägliches Training, das vor allem ältere Menschen vor schleichendem, geistigen Einrosten zu bewahren. Es wurde entwickelt von Prof. Fischer, Chefarzt der einzigen deutschen Memory- Klinik in Nordrach im Schwarzwald und von Prof. Lehrl. Die Fischer- Lehrl- Methode hat denn auch etwas Wichtiges der Konkurrenz voraus: Sie ist wissenschaftlich erprobt.

Vier Wochen Fitnesstraining für Ihre grauen Zellen - und Sie merken sich mehr, erinnern sich besser, denken schneller, effektiver und konzentrierter. Fünf mal fünf Minuten täglich angewandte Entspannungsübungen, Lern-, Gedächtnis-, Wort- und Zeichenspiele, Denk- und Mehrkaufgaben: Das ist der vergnügliche und sichere Weg zu besserer Erinnerung und gesteigertem Denkvermögen. Machen Sie mehr aus Ihrem Gedächtnis!

Das Gehirn braucht Aufwärmphasen. Auch dafür ist Gehirnjogging oder die Lösung von 3D-Puzzles geradezu ideal.
 Krankenhausaufenthalt

Prof. Fischer berichtet, dass bei Krankenhauspatienten nach wenigen Tagen der Langeweile und geistigen Unterforderung ein dramatischer Abfall der geistigen Leistungsfähigkeit einsetzt:

Nach 5 Tagen bereits 5 IQ-Punkte und 20 IQ-Punkte innerhalb 3 Wochen. Junge Menschen regenerieren sich nach dem Krankenhausaufenthalt vollständig. Bei älteren Menschen wird nie mehr die frühere Leistungsfähigkeit erreicht!!

Ähnliche Effekte haben Faulenzurlaub, Bettlägrigkeit, Bewegungseinschränkung, häufiges Dösen, allgemeine Langeweile.

Bringen Sie Freunden und Verwandten im Krankenhaus Denksport- Material mit! Optimal sind professionell zusammengesetzte Aufgaben, siehe Literaturempfehlung weiter unten!
 

Erstaunliches

Wussten Sie, dass wir im Stehen intelligenter sind als im Sitzen? Und im Gehen intelligenter als im Stehen? Wussten Sie, dass eine zu eng gebundene Krawatte bis zu 10 Prozent der geistigen Leistungskraft kosten kann?

Schon eine verhältnismäßig einfache, aber regelmäßige körperliche Betätigung ist außerordentlich wichtig für unser Gehirn. Es muss kein Leistungssport sein. Aber es sollte täglich sein. Und so verhält es sich auch mit den geistigen Funktionen selbst:

zum Denkwerkzeug meineZIELE
 

Täglich!

Prof. Fischer, der Vater des Gehirnjogging, untersucht vor allem die Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter und die Möglichkeit, dem Verfall entgegenzusteuern. Ein relativ einfaches Training, eben das Gehirnjogging, mit Geschick über die verschiedenen geistigen Talente verteilt, vermag den Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit erstaunlich gut aufzuhalten.

Wichtig ist, so Prof. Fischer, das tägliche Training. Wer längere Zeit seinen Geist nur unzureichend gebraucht, macht erhebliche Rückschritte. Mit zunehmendem Alter sind diese Rückschritte nur schwer und oft genug überhaupt nicht mehr wettzumachen. Aber auch junge Menschen können ihr geistiges Leistungspotential erhöhen, indem sie täglich alle ihre Talente ein wenig trainieren.

Wirken Sie Ihrer geistigen Spezialisierung entgegen. Tun Sie täglich etwas für alle Ihre Talente. Selbst wer den ganzen Tag sein Gehirn auf Trab hält und beispielsweise Computer programmiert, der benutzt doch nicht alle seine Talente. Es besteht die reale Gefahr des Verkümmerns. Das ist der Ansatzpunkt für Gehirnjogging. Leichte bis mittelschwere Denkübungen, die Spaß machen und unsere Talente trainieren. Probieren Sie es aus! (Bevor Sie es nötig haben!)
 

Ihr Nutzen:

  • Sie halten sich geistig fit
  • Sie steigern die geistige Leistungsfähigkeit

Noch ein Tipp:viel barfuss gehen

Man kann sein Gehirn nicht nur aus Büchern und im Sitzen trainieren. Wussten Sie, dass aus Kindern, die viel barfuß gehen, messbar intelligentere Erwachsene werden?

Man führt diese Tatsache auf zwei Ursachen zurück: Die erste ist die Anregung der Nervenbahnen, wie wir es von der Reflexzonenmassage kennen. Eine zweite Ursache ist die Balance, die das Gehirn halten muss, wenn man wegen eines spitzen Steins etwa das eine Bein doch nicht so sehr belasten kann wie man es mit Schuhen tun würde. Das entscheidet das Gehirn in Sekundenbruchteilen. Ein permanentes Training, das auch Erwachsenen noch etwas bringt.

Buchempfehlungen:

Worauf kommt es an?

Gehirn-Jogging ist mehr als nur "Denksport". An älteren Menschen und an Unfallpatienten konnte man beobachten, dass es einer gewissen Vielfalt an Aufgabenstellungen bedarf. Gehirn-Jogging heißt:

  • Täglich sein Gehirn gebrauchen
  • Vielfältige Aufgabenstellungen
  • nicht notwendigerweise schwere Aufgaben

Beim originalen Gehirn-Jogging nach der "Fischer-Lehrl-Methode" geht es insbesondere um das Training der Informationsaufnahme und das Training des Kurzspeichers. Dazu die Empfehlung "Gehirn-Jogging".

Beim Gehirn-Jogging geht es nicht um den Erwerb neuer Methoden oder Fertigkeiten. Die Bücher sind Sammlungen von Trainingsaufgaben:
 

   


 Gehirnjogging einmal anders:

Beachten Sie auch unsere Denkspiele!
 

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