Tipp:
Lesezeichen

Ein Lesezeichen ist mehr als nur eine Merkhilfe

LesezeichenTipp: Lesezeichen

Eigentlich gibt es ja über Lesezeichen nicht viel zu sagen. Man legt es in ein Buch, um die Stelle zu finden, an der man zuletzt aufgehört hatte, zu lesen. Wenn es hochkant liegt, geht es links oben weiter. Wenn es quer liegt, geht es rechts oben weiter. Und wer auch noch einen Merker für irgendwo mitten auf der Seite braucht: Dann bestimmen Vorder- und Rückseite, ob es rechts oder links weitergeht. Und wer will, kann eine Kante des Lesezeichens als jene definieren, die dann die Stelle bestimmt, an der es weitergeht. Doch all das sind Dinge, für die Sie vermutlich keinen Tipp brauchen.

Das hier soll auch gar kein "technischer" Tipp werden. Ein Lesezeichen hat für viele Menschen auch einen ideellen Wert. Wenn Sie einen Roman nicht in einer Nacht verschlingen, sondern über Wochen mit aberhunderten Seiten "Krieg und Frieden" oder "Les Miserables" kämpfen, dann wird das Lesezeichen allmählich zum Teil des Buches. Es sollte für immer in diesem Buch bleiben, denn Erinnerungen und Emotionen verbinden sich damit.

LesezeichenWas nutzt man als Lesezeichen?

Noch mehr alte Erinnerungen kann man mit dem Lesezeichen "speichern", wenn man dafür irgendwelche Tickets, Eintrittskarten, besondere Preisschilder, Strafzettel oder Einladungskarten verwendet. Wenn man dann Jahre später und vielleicht hunderte Bücher später, wieder zu einem alten Buch greift, dann kehrt um so mehr ein Stück Erinnerung zurück. Eine direkte Verbindung wie "Flugticket für Urlaubslektüre" braucht es da garnicht.

Und noch ein Tipp: Wenn die Lesezeichen Mangelware werden, dann wird es Zeit, sich mal wieder nach draußen zu bewegen, Oper oder Kino, Museum oder Zoo mit seinem Besuch zu beehren.

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