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Umgang mit Geld

Umgang mit Geld

Erfolg ist für viele Menschen in Zahlen messbar. Es ist der Kontostand. Sterntaler

Zum Reichwerden gehört mehr als nur ein Sparbuch. Man kann an der Börse mit leichter Hand ein Vermögen machen oder ein Vermögen verlieren. Man kann hart für sein Geld arbeiten. Man kann immer noch mehr von seiner Freizeit und Lebenszeit in Geld umsetzen. Man kann der reichste Mensch auf dem ganzen Friedhof werden. Oder man kann sein Geld arbeiten lassen ...

Geld wirkt auf uns zurück. Geld kann den Charakter schnell und gründlich verderben. Geld kann aber auch frei machen und kein Geld zu haben, kann verdammt bitter sein.

Manchmal ist es wichtig, großzügig zu sein, sein Geld auszugeben und doch kommt es zurück wie im Märchen von den Sterntalern ...

Es ist erstaunlich, mit welch einfachen Maßnahmen man seine finanzielle Situation ins Lot bringen kann. Und ebenso erstaunlich ist, wie intelligente Menschen sich systematisch ruinieren und kaum fähig sind, sich über Wasser zu halten. Jeder kann wohlhabend sein. Aber man muss es wollen. Nicht zu wenig und nicht zu sehr.

Wie kommt man also raus aus den Schulden? Wie erhöht man sein Einkommen? Wie legt man sein Geld an? Wie rettet man es über Finanzkrisen? Wie organisiert man seine Altersversorgung?

Denken Sie langfristig. Legen Sie heute die Grundlagen für Ihren Wohlstand in zehn Jahren.
Wir überschätzen zwar oft, was man in einem halben Jahr leisten kann. Aber noch mehr unterschätzen wir, was wir in einem langfristigen Zeitraum, in zehn oder fünfzehn Jahren alles erreichen können.


Eine riesige Industrie lebt von der Gier des Menschen und von seinem Wunsch, sein Vermögen zu sichern und zu mehren, Steuern zu vermeiden und Schwarzgeld zu verbergen. Wohlfeile Anlagetipps und DiamantAngebote, Ihr Geld für Sie zu verwalten, gibt es wie Sand am Meer. Auf derartige Empfehlungen wollen wir hier ganz verzichten. Vielleicht ist da der wichtigste Hinweis: Anlageberater, Versicherungsvertreter und Finanzberater sind in erster Linie Verkäufer und erst in zweiter Linie Berater!

Der Umgang mit Geld hat aber auch eine methodische Seite. Der Umgang mit Geld ist lernbar. Deshalb finden Sie auch hier bei methode.de ein paar Überlegungen zum erfolgreichen Umgang mit Geld:

Bodo Schäfer: "Der Weg zur finanziellen Freiheit"

 

Der Bestseller zum Thema Geld. Mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Know How in sieben Jahren die erste Million ...

Wie legt man Geld optimal an? Was leisten Aktienfonds? Und wie findet man die besten Fonds aus der Fülle des Angebots heraus? Wie sieht eine optimale Anlagestrategie aus? Kurz: Wie geht man optimal um mit seinem Geld?

Vielleicht sind die guten Umsätze dieses Buches auch dem Titel geschuldet. Denn das merkt irgendwann jeder: Geld ist ein Stück Freiheit.

Unsere Einstellung zum Geld hängt auch ganz erheblich davon ab, dass wir wissen, was genau wir damit tun. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, wieviel von ihrem Geld sie für Miete, Eintrittsgelder, Bier, Auto oder Weiterbildung ausgeben.

Was tun Sie mit Ihrem Geld?

Manch einer hat schon mit Erstaunen festgestellt, dass er verblüffend viel Geld in Dinge steckt, an die er nicht gedacht hatte. Zigaretten fallen einem sofort ein, Versicherungen übersieht man vielleicht. Und die Abbuchungen der GEZ oder der Tageszeitung nimmt man vielleicht garnicht mehr wahr.

Die Einnahmen sind meistens etwas übersichtlicher. Aber wissen Sie tatsächlich genau, wie sich Ihr Einkommen auf Gehalt, Kindergeld, Mieteinnahmen oder Dividenden verteilt? Manche Menschen stecken die Hälfte der Freizeit in Börsenspekulation und erzielen damit nur ein paar Euro Dividende im Jahr und sie sind froh, wenn sie mt der Spekulation ohne große Verluste wieder rauskommen.

Transparenz schaffenEs kann sehr interessant sein, einmal wirklich zu sehen, wie genau Einkommen und Ausgaben sich verteilen. Als Tortengraphik beispielsweise. Nicht, weil sich damit auf Anhieb spektakuläre Erkenntnisse ergeben. Aber es wird doch oft ein Missverhältnis erkennbar. Die Zinsen für das Auto hätten auch einen schönen Urlaub ergeben etc. Und gerade die unauffälligen Beträge wie die 300 Euro für die Tageszeitung wird man vielleicht doch überdenken, wenn man sich sowieso nur im Internet informiert ...

Schaffen wir also Transparenz und Übersicht in Sachen Geld, Vermögen, Einnahmen und Ausgaben.

Das Wichtigste ist aber: Tasten Sie sich an das Thema Geld einfach mal aus einem neuen Blickwinkel heran. Fangen Sie an, Schritt für Schritt ein Bewusstsein für Geld aufzubauen.

Liquidität

Staatspleiten entstehen nicht, weil Staaten ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Oder kennen Sie etwa einen Fall, in dem ein Staat seine Schulden zurückbezahlt hätte?

Geld muss man eigentlich garnicht besitzen. Es muss einfach nur verfügbar sein. Staaten müssen ständig Abnehmer für neue Anleihen finden. Kleine Unternehmen sind darauf angewiesen, dass Rechnungen pünktlich bezahlt werden und die Firma dadurch „am Laufen" bleibt. Liquidität heißt: Ein Unternehmer arbeitet nicht für Geld, sondern mit Geld. Es gibt viele Menschen, die während des ganzen Lebens niemals mehr besitzen als einen Monatslohn und trotzdem nie Not leiden. Auch das ist eine von vielen möglichen Einstellungen zu Geld.

Doch jetzt zur Sache: Fangen wir an mit der richtigen Einstellung zum Geld.