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 Entscheiden Sie heute ebenfalls unmittelbar vor Anpacken jeder Aufgabe, ob die Aufgabe zu Ende gebracht werden muß oder abgebrochen werden kann.
2. Umgang mit dem Zeitplanbuch
Führen Sie Ihr Zeitplanbuch weiter.
Genießen Sie es, erledigte Aufgaben einzeln und sofort zu streichen!
Es ist möglicherweise sinnvoll, mit zusätzlichen Markierungen (z.B. Einkreisen, Streichen, schräg streichen der Priorität) zusätzliche Infos festzuhalten: Z.B. Aufgabe wurde unerledigt gestrichen, delegiert, vorgetragen, nur teilweise erledigt etc. Verwenden Sie solche Markierungen aber nur, wenn sich für Ihre Situation ein Sinn daraus ergibt oder üben Sie es eine Woche lang und entscheiden dann ...
3. Umgang mit Zielen
 Denken Sie 4 Minuten über Ihre persönlichen Ziele nach.
Ziele kann man einteilen in verschiedene Kategorien, oder wie Sie morgen sehen, nach den Rollen, die wir im Leben spielen. Der Nutzen solcher Einteilungen besteht zum Einen darin, Ziele besser gegeneinander abwägen zu können und zum anderen in der Bewußtseinsbildung. Wer keine Ziele hat, wird auch keine erreichen. Heute bitte ich Sie, über folgende Einteilung nachzudenken:
Nach einem Modell, das unter Arbeitsmethodikern in den 20er und 30er Jahren populär wurde, teilt man seine Ziele in drei wesentliche Kategorien ein:
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materielle Ziele
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Bildungsziele
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ideelle Ziele
 Überlegen Sie einige umfangreichere Ziele, die Sie in den nächsten Monaten oder Jahren verwirklichen wollen. Nehmen Sie drei Blätter für die drei Kategorien und notieren Sie Ihre Ziele jeweils auf dem passenden Blatt.
Stellen Sie sich eine Zielscheibe vor wie abgebildet. Versuchen Sie, Ihre Ziele im Geiste auf der Scheibe zu plazieren. Die wichtigsten weiter innen, weniger wichtige weiter außen.
4. Planen und Analysieren
Ziele erscheinen häufig unerreichbar, nur weil sie schwer zu überblicken sind. In vielen Fällen ist dieser Mangel an Übersicht das Haupthindernis. Für unsere Psyche ist es äußerst wichtig, die Übersicht zu behalten. Nehmen wir uns ein großes Ziel vor, z.B. ein Unternehmen zu gründen, dann haben wir eine Überfülle von fehlenden Fakten und offenen Fragen. Nur mit einem "unguten Gefühl", wenn überhaupt, geht man an die Sache heran.
Eines der wichtigsten Elemente der Arbeitsmethodik ist es, Aufgaben geeignet zu gliedern, häufig über mehrere Stufen. Ein Ziel wird so heruntergebrochen bis auf einzelne Aufgaben, deren Ausführung uns so klar erscheint, daß wir sie unmittelbar anpacken können.
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