Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com Fernkurs Arbeitsmethodik Teil 9

Methodentraining

Tag 9/25

Entscheidungen treffen, Weichen stellen1. Freiheit, Planung und Entscheidungen

Möchten Sie gerne Ihren Tag verplanen? - Nein, bestimmt nicht.
Aber möchten Sie gerne Entscheidungen treffen? Verantwortung tragen? - Ja? Dann lesen Sie weiter:

Menschen, die es gewohnt sind, weitgehend selbständig und alleine Aufgaben entgegenzunehmen und auszuführen, fragen sich mit Recht: Warum eigentlich Planen? Warum Prioritäten setzen? Warum sich ohne Not ein Zeitplanbuch als Korsett überziehen?

Bei genauem Hinsehen ist es zum Glück genau umgekehrt. Sie verplanen nicht den Tag, sondern Ihre Ziele und Aufgaben. Ist ein Zeitplanbuch unnötiger Zwang?Das Zeitplanbuch schafft nicht den Zwang, sondern die Freiheit, zu planen. Und das Setzen der Prioritäten beinhaltet oft die wichtigsten Entscheidungen, die es zu treffen gibt. Wer seine Entscheidungsfähigkeit trainieren will, kann es kaum irgendwo systematischer tun als gerade hier.

Auch wer Verantwortung meidet und lieber Befehle entgegennehmen und ausführen möchte, muss in irgendeiner Form Übersicht über seine Aufgaben halten. Seine Planung unterscheidet sich von der des aktiven, vorwärts strebenden Menschen nur in einem wesentlichen Punkt: Er bekommt seine Prioritäten von anderen gesetzt. Ein Zeitplanbuch, Analyse und Planung mit Papier und Bleistift (oder einer Software wie meineZIELE), das sind Instrumente für tatkräftige, aktive Menschen.

2. Umgang mit dem Zeitplanbuch

WochenplanNochmals zu den Rollen.

Beachten Sie folgende Hinweise:

  • In der Praxis kürzen Sie Rollen mit ein oder zwei Buchstaben ab (z. B. H für Haus / Garten), ebenso Namen.
  • Planen Sie Rollen ein auf dem Jahresplan und auf dem Wochenplan.
  • Schreiben Sie nicht auf Formulare, sondern auf normale, karierte Einlageblätter Ihres Zeitplanbuchs
  • versehen Sie jede Aufgabe / Ziel mit einer Priorität
geld

AufgabeFassen Sie aufgrund dieser Hinweise Ihren ersten Wochenplan. Planen sie wirklich nach Rollen und nicht nur nach Zielen, die mit Geld zu tun haben.

 

3. Umgang mit Zielen

Nächster Schritt in der Bewusstseinsbildung über Ziele:

AufgabeErstellen Sie einen Jahresplan ideeller Ziele. Wollten Sie sich nicht schon lange mal mit jemandem wieder treffen? Vielleicht ein Fest veranstalten? Sich mit jemandem aussöhnen? Eine Spende machen?

Vielmehr noch ist allerdings mit ideellen Zielen gemeint, dass man sich selbst vervollkommnet, ein ausgeglichener und harmonischer Mensch wird. Es gehört dazu, sein Verhältnis zu den Menschen und zu Gott weiterzuentwickeln, ein "Diener und Mitgestalter" der Kultur zu werden. Es geht darum, innere Ruhe und Gelassenheit zu gewinnen, eine edle und aufrichtige Gesinnung zu entwickeln, ein wertvolles Mitglied der Gemeinschaft zu werden...

Es ist nicht ganz einfach, hier klare Ziele zu entwickeln. Aber die eine oder andere Tugend wie Ehrlichkeit oder Treue lässt sich durchaus als Ziel erfassen. Denken Sie darüber nach. Wie gesagt, es geht um Bewusstseinsbildung. Was wollen Sie erreichen? Was wollen Sie mit Ihrem Leben anfangen?

 

ELOoffice5. Sauberer Schreibtisch durch "Chaotische Ablage"

Heute und in den nächsten Tagen befassen wir uns mit dem Prinzip der chaotischen Ablage. Dieses Ablageprinzip ist umso wichtiger, je verschiedener Ihre Aufgaben sind. Extrembeispiele sind EDV-Leiter, Leiter der Werbeabteilung, etc. Chaotische Ablage ist hervorragend geeignet für die meisten Führungskräfte, Sekretärinnen, aber auch für viele Sachbearbeiterberufe, z. B. technischer Verkauf, Einkauf etc.

 

AufgabeIhre heutige Aufgabe ist:

 

6. Störungen beseitigen

Bitte bearbeiten Sie jetzt den Tag 9 des Aktionsprogramms "Störungen, Zeitfresser und Unterbrechungen"

7. Schnelllesen

AufgabeLesen Sie bitte in "Optimales Lesen" den Text des 9. Trainingstags.

Wenn Sie zu langsam lesen, kann der Grund in Ihren Augen liegen. Lassen Sie gelegentlich Ihre Sehschärfe prüfen. Einfache Augenübungen lohnen sich. Erfahren Sie mehr...

Kennen Sie schon meineZIELE ?


Setzen Sie klare Ziele!

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